Lehrbriefe

… irgendwann fängt jeder an

es war nun nicht so, dass ich mir sagte, das ist es, du wirst jetzt Trader.

Meine ersten Gehversuche an der Börse begannen mit den Anfängen des Internets. Es war mehr die Faszination der Techink. Die ersten Orders wurden noch per E-Mail aufgegeben. Für heutige Verhältnisse undenkbar.

Die Kursdaten entnahm ich anfangs  dem Video-Text, einfach so. Die Kurse wurden auf ein Blatt Papier notiert.  Erst später konnte man sie aus dem Video-Text auslesen, in den Computer übertragen und grafisch darstellen. Mehr als einfarbige Balken-Chart und einen MACD gab es nicht. Und nicht zu vergessen, die Kurse waren zeitverzögert.

Wenn die Aufträge per E-Mail abgeschickt wurden, kam es schon mal vor, dass sie verschwunden waren. Nach 2 Tagen sind sie dann plötzlich aufgetaucht.

Die Computer entwickelten sich im  Verlauf zusehends weiter, so dass ich mehrere Grafikkarten einbauen konnte und  mehrere Bildschirme  aufstellte, um damit die verschiedenen Märkte und Zeitebenen zu beobachten.

Dann kam die Zeit, wo das Internet schneller wurde. Die Aufträge, die man abschickte und die Märkte, die man beobachtete, wurden  mehr. Um die Übersicht nicht zu verlieren, schrieb ich alles auf.

Als dann Freunde und Bekannte hörten, dass ich an der Börse Geld verdiene, kam die Frage auf, wie geht das? So entstand  der erste Lehrbrief, was damals natürlich noch keiner war, eher ein persönliches Tradingtagebuch.  Mittlerweile sind  4 Lehrbriefe daraus geworden und der Handel hat sich ausgeweitet.

Von vormals reinem Aktienhandel handle ich heute Future, Optionen und CFD´s, also alles, was mit einem Hebel zu tun hat, denn ich will Geld verdienen und es nicht als Kapitalgeber in den Märkten binden. Der Markt ist ein Haifischbecken, denken Sie daran, wenn Sie da baden möchten.

Friedrich Dathe Trading Coach

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